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Was ist Handelsmarketing? Was versteht man unter Handelsmarketing? Wie funktioniert Handelsmarketing?
Hier finden Sie die Antworten auf diese Fragen und noch weitere mehr. Das Thema Handelsmarketing ist in ihrer Gesamtheit ein komplexer Bereich. Im Vergleich zu klassischem Marketing für Produkte und Dienstleistungen, ist Marketing für Handelsunternehmen vielschichtiger und umfassender. Da nicht nur der Endkunde für die Umsatzsteigerung im Blick gehalten werden muss, sondern auch Handelspartner und Vertriebspartner.
Hier finden Sie Neues und Interessantes zum Handelsmarketing von Bernhard Soldwisch.
Die Macht des Marktführers
Der Marktführer kann die Preiswahrnehmung beeinflussen
Bernhard Soldwisch betont, dass sich die Unternehmen insbesondere bei einer Neuprodukteinführung oder einer Innovation Gedanken über den Preis machen sollten.
Handelt es sich um ein Produkt des täglichen Einkaufs, dann können sich die Marktforscher und Produktentwickler durchaus - bei gleichbleibendem Preis - Gedanken über andere Packungsgrößen oder Verpackungseinheiten machen. Während beispielsweise bei einer 100g-Tafel Schokolade eine Abweichung von den Kunden nicht akzeptiert wird, bieten Schokoriegel oder Pralinen Möglichkeiten für eine ungewöhnliche Packungsgröße. So können Sie einen Schokoriegel mit 28 g ganz anders kalkulieren und damit auch die Preiswahrnehmung beeinflussen.
Der Preis sieht optisch sehr günstig aus, wie Bernhard Soldwisch betont. Da viele Konsumenten zwischen mehreren, aber nicht zu vielen Varianten auswählen können sollten, sollte das Sortiment lt. Bernhard Soldwisch mehrere aber nicht Dutzende Alternativen in jedem Bereich umfassen. Wer Markt- oder Innovationsführer ist, der kann sogar Ankerpreise für eine ganze Branche setzen und damit die Gewinnmargen aller Unternehmen erhöhen. Bekanntestes Beispiel dafür sind verschiedene Franchise-Ketten, die die Preissetzung für Coffee to go maßgeblich beeinflusst haben. So hat Starbucks einen erheblichen Einfluss auf die neuen, höheren Gewinnmargen wie Bernhard Soldwisch hervorhebt.
O2 verteilt mal wieder "Schnäppchen"
Die "Gutscheinwurst" schmeckt allen
Auch im Mai verteilt der Netz- und Handy-Anbieter "O2" wieder Gutscheine an neue und bestehende Kunden. Eine Gutschein-Aktion findet auch Bernhard Soldwisch gut.
Sie lockt Kunden aus allen Altersklassen und weckt das Interesse am Produkt. Besonders Neukunden damit zu werben, findet Bernhard Soldwisch sehr geschickt. Der Gutschein erweckt Vertrauen und bewegt Konsumenten zumindest dazu, sich die Merkmale eines Produktes genauer anzusehen. Sei es auch nur, um den tatsächlichen Wert eines Gutscheins zu überprüfen.
Das Produkt online auf der Seite "Gutscheinwurst" zu präsentieren, ist ein weiters wichtiges Faktum, um ein breites Publikum zu erreichen, weiß Bernhard Soldwisch. Welcher Werbemethode sich der Anbieter auch bedient, der Gutschein erweckt positive Gedanken. Er ist "gut", das ist schon einmal eine wichtige Aussage, die der Konsument mit dem Wort "Gutschein" assoziiert. Was tatsächlich mit dem "Gutschein" angeboten wird, ist vorerst nicht wichtig. Im Fall "O2" sind es Preisnachlässe in Form von "Schnäppchen" oder die Gratis-Prepaid-Karte, beides ist mit weiterem Umsatz verbunden. "Genial und effizient", findet Bernhard Soldwisch.
ADC-Kongress
Prominente Redner erwartet beim ADC-Kongress
Bernhard Soldwisch, Geschäftsführer einer Werbeagentur, ist gespannt auf den diesjährigen Art Directors Kongress.
Im Vergleich zu den Veranstaltungen des ADC-Kongress der letzten Jahre weist die Rednerliste 2012 einen hohen Anteil an Rednern auf, die innerhalb der Branche prominent sind. Bernhard Soldwisch erläutert, dass die Präsenz internationaler Werbeagenturen seiner Ansicht nach mehrere Gründe habe. So sei zum einen der deutsche Markt überaus interessant für Agenturen, zum anderen habe sich der ADC mittlerweile als wichtige Institution etabliert.
So werden beispielsweise am Samstag Christian Daul, Geschäftsführer von Scholz & Volkmer und der Mitgründer von AQKA und Kreativdirektor James Hilton über das Thema "Future Tools" diskutieren. Am selben Tag können die Zuhörer ein weiteres Highlight erleben, wenn Jo Marie Farwick, seines Zeichens ECD der Berliner Agentur Heimat mit David Weinberger im Gedankenaustausch zum Thema "Wissen im Zeitalter des Widerspruchs" sein werden. Bernhard Soldwisch sieht die Begegnungen der Diskussionsteilnehmer als interessante Konfrontation verschiedener Meinungen und Haltungen. Die Zuhörer dürfen sich auf namhafte Referenten und spannende Diskurse freuen, resümiert Bernhard Soldwisch.
Intelligentes Social Network Marketing
Social Network Marketing
Das Social Network Marketing hat sich einen Stammplatz im Marketing erobert.
Doch einige Stimmen sind bereits kritisch geworden, denn ohne entsprechendes Fachwissen wie Bernhard Soldwisch es hat ist dieses Marketingtool zum Scheitern verurteilt. Denn wer gebetsmühlenartig seine Produkte über bekannte soziale Netzwerke wie Facebook an eine große Anzahl von Leuten verschickt kann potenzielle Kunden auch schnell erschrecken und vergraulen.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Marketing hat Bernhard Soldwisch als Inhaber einer Werbeagentur eine ganz andere Vorgehensweise: Anstatt der Massenverbreitung von Massenmails sind Bernhard Soldwisch die persönlichen Kontakte wichtig, die Bernhard Soldwisch dann zielgerichtet anschreibt. Im Social Network Marketing haben herkömmliche Marketingstrategien nämlich nichts zu suchen. Der persönliche Dialog mit potenziellen Kunden sowie persönliche Beziehungen waren früher ganz normal und erleben jetzt wieder eine Renaissance, auch wenn es über das Internet geschieht. Durch die globale Vernetzung entstehen leichter Kontakte untereinander. So können über Social Network Marketing leichter neuer Kunden hinzugewonnen werden.
Organspender als Status auf Facebook?!
Übergriff von Social Networks in das echte Leben
Bernhard Soldwisch ist als Social Media Experte längst bekannt welchen großen Einfluss die sozialen Netzwerke auf unser tägliches Leben nehmen.
Hier werden dank mobiler Handys und Tablet PCs nicht nur auch unterwegs Marken wahrgenommen und Werbung absichtlich oder unbeabsichtigt konsumiert, sondern dank einer neuen Funktion im Netzwerk Facebook sogar maßgebliche Lebensentscheidungen mit beeinflusst. Das soziale Netzwerk erlaubt neuerdings seinen Nutzern, sich offiziell als Organspender einzutragen - was nicht nur zu einem speziellen Status führt, sondern auch dazu das Freunde und Bekannte davon erfahren.
Für Bernhard Soldwisch ist das eine längst zu erwartende Kehrtwende im Bereich der Social Media. Die großen sozialen Netzwerke, die auch weiterhin als etablierte und besonders wertvolle Werbeträger fungieren, versuchen so langsam aber beständig auch in das echte Leben vorzudringen. Als Social Media Fachmann, weiß Bernhard Soldwisch dass mit derartigen Extras der Grundstein gelegt ist. Wie sich Unternehmen diesen Vorteil zu Nutze machen, wird künftig vom Erfolg von Bernhard Soldwisch und seinen Kollegen noch maßgeblicher als bisher abhängen.
Immer mehr Branchen setzen auf professionelles Marketing
Profesionelles Marketing im Gesundheitssektor
Auch in immer mehr Bereichen des Gesundheitssektors gewinnt professionelles Marketing weiterhin an Bedeutung.
Marketingexperte Bernhard Soldwisch zufolge, wird sich das Gesundheitsmarketing zunehmend als neuer Bereich des Marketing etablieren.
Marketingstratege Bernhard Soldwisch sieht dies darin begründet, dass der gesamte Gesundheitssektor einen überaus attraktiven Markt darstellt. So versuchen Kliniken, Krankenkassen und Apotheken verstärkt, professionelle Marketingstrategien umzusetzen. Mit gezielten Werbeaktionen sollen gesundheitsbewusste Verbraucher von deren Leistungsangeboten überzeugt werden.
"Auch Lebensmittel- und Sporthersteller entdecken zunehmend den gesundheitsbewussten Kunden als potentiellen Käufer für deren Produkte für sich", stellt Marketingfachmann Bernhard Soldwisch fest. Ihm zufolge werden immer größere Zielgruppen im Rahmen des Gesundheitsmarketing erschlossen werden.
Im Gesundheitsmarketing finden zunehmend auch Maßnahmen Anwendung, die bei den Kunden Verhaltensänderungen herbei führen sollen. So hat beispielweise das als Social Marketing verstandene Gesundheitsmarketing das Ziel, dass Personen sich bewusster Ernähren und mehr bewegen. "Auch ein risikobewussteres Verhalten ist eines der Ziele von Social Marketing", stellt der Marketingexperte Bernhard Soldwisch fest.
Werbung in der Religion
Marketing für Radikalismus
Auf dem Weg zu seinem Büro kam Bernhard Soldwisch heute an einem neu errichteten Stand für Salafisten vorbei. Die kostenlos an Passanten einen Koran verteilen wollten, "damit die Leute sich ein Bild machen können, wie der wahre Islam aussieht, der weder Gewalt noch Terror bedeutet, sondern beides sogar rundheraus ablehnt". Ein bisschen zweifelnd hat sich Bernhard Soldwisch die ganze Szene angesehen.
Tatsache ist allerdings, dass - ob nun Islamisten oder nicht - die ganze Aktion eindeutig Marketing-Charakter hat. Ob nun tatsächlich so viele Deutsche zum Islam konvertieren werden, hält Bernhard Soldwisch für durchaus fraglich - aber auch eine gewisse Sympathie wäre ein großer Erfolg für die Salafisten. Die macht es dann nämlich unwahrscheinlicher, dass es zu einer geschlossenen Verurteilung in allen Bevölkerungskreisen kommt, und Uneinigkeit war immer schon der Feind resoluter Aktionen.
Das könnte in Zukunft nützlich sein - und Warnungen des Verfassungsschutzes sind immerhin weitaus weniger durchschlagend als eine persönliche Begegnung mit einem netten jungen Menschen, der einem sogar noch etwas schenkt. Bernhard Soldwisch nickt wissend. Reine Marketing-Taktik also - aber mit gefährlichem Hintergrund.
Kundenbindung durch W-Lan
Marketing mit Hot Spots
Bernhard Soldwisch betreibt das Marketing für viele Bereiche. In diesem Zusammenhang hat er auch zahlreiche Kunden, die als niedergelassene Händler ihre Geschäfte betreiben.
Diesen Kunden empfiehlt Bernhard Soldwisch als effektive und relativ neue Marketing-Maßnahme, Hot Spots für Kunden zu errichten. Gerade durch Hot Spots - so weiß Bernhard Soldwisch - lässt sich die Kundenbindung enorm erhöhen. Gerade Gastronomen können so enorme Mehrauslastungen und auch eine bessere Kundenbindung erzielen. Durch den Hot Spot besteht beim Gast eine erhöhte Bereitschaft, den Aufenthalt in dem Geschäft oder im Restaurant bzw. Café zeitlich auszudehnen.
Bernhard Soldwisch weiß, dass Service in Zeiten, in denen der Konkurrenzdruck unter den Wettbewerbern enorm ist, sehr wichtig ist. Vorteilhaft für den Kunden von Bernhard Soldwisch ist, dass diese Werbemaßnahme feste, dabei aber relativ geringe, Kosten verursacht. So kann man davon ausgehen, dass der durchschnittliche Kunden statistischen Erhebungen nach zu urteilen, rund zwei Stunden in einem Café oder Restaurant verbringt, wenn der Service gegeben ist, mit dem Laptop online zu gehen.
Ohne Marktanalyse wird es nichts
Aktuelles aus dem Marketing - Tipps und Tricks von Bernhard Soldwisch
Bernhard Soldwisch ist anerkannter Spezialist in allen Fragen rund um das Thema Marketing.
Dabei kann eine Zusammenarbeit mit einem solchen Spezialisten auch dann sinnvoll sein, wenn das Unternehmen meint, bisher von Marketing- und Umsatzproblemen verschont zu sein. Immerhin kann nie sicher gesagt werden, wie der Markt in Zukunft reagieren wird, so dass es besser ist, vorzubeugen als im Anschluss daran das Nachsehen zu haben. Selbst eine mehr oder weniger spontane Zusammenarbeit mit Bernhard Soldwisch kann bereits erste Anzeichen aufdecken helfen und den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen.
Grundsätzlich empfiehlt Bernhard Soldwisch seinen Klienten deshalb immer eine exakte Beobachtung des Marktes, wobei man sich nie nur auf eine Quelle oder einen Informationskanal beschränken sollte. Auch ist es gemäß Bernhard Soldwisch heute unverzichtbar, die modernen Formen des Social Media und der Kommunikation über das Internet zu nutzen. Auf diese Weise erreicht Bernhard Soldwisch immer eine aktive Interaktion zwischen Auftraggeberunternehmen und Kunden.
Die Konkurrenz übertrumpfen
Neue Trends des Internetmarketing, weiß Bernhard Soldwisch
Speziell im Internet müssen die Kunden von Bernhard Soldwisch als Händler sehr stark gegenüber der Konkurrenz auftreten.
Um jedoch die eigenen Produkte entsprechend platzieren zu können ist es außerordentlich wichtig eine entsprechende Position in den Suchergebnissen der großen Suchmaschinen für sich beanspruchen zu können. Aktuelle Studien und Erhebungen zeigen, dass oftmals der Internetnutzer nur die ersten zehn gefundenen Ergebnisse sich genauer ansieht und die dahinter liegenden Webseiten und Ergebnisse mit bis zu 80 Prozent weniger Aufmerksamkeit rechnen müssen. Bernhard Soldwisch und seine Kunden sollten im Internet daher auch das Link Building und eine entsprechende Keywordoptimierung ins Auge fassen, denn erst mit diesen Maßnahmen kann sich die eigene Position stärken. Bis es soweit ist und während daran intensiv gearbeitet wird kann sich Bernhard Soldwisch mit gezieltem Suchmaschinenmarketing behelfen, bei welchem mit hoher Effizienz und Genauigkeit seine Zielgruppe angesprochen werden kann. Diese Kombination ist zudem der neue Trend im Internet, mit welchem sich entsprechender Erfolg einstellt
Content is king
Aktuelles aus dem Marketing
Wie kann man die eigene Website zu einem zentralen Anlaufpunkt im Internet entwickeln?
Bernhard Soldwisch macht sich immer schon Gedanken um dieses Thema und versucht sein Wissen täglich zu aktualisieren. Denn es gibt immer Plattformen von denen man sich einiges abschauen kann. Viele Kontakte, das weiß Bernhard Soldwisch, bringen höhere Geschäftschancen. Zur Zeit heißt die Lösung Content Curation. Mit dieser Marketingmethode kann Bernhard Soldwisch die Kompetenz seiner Website extrem erhöhen und eine Verlinkung in neuer Dimension herstellen. Voraussetzung ist, dass er die Neuigkeiten seiner Branche, Fachkommentäre und weiterführende Informationsquellen auf seiner Website sammelt.
"If you can`t beat them, join them" sagt ein altes Marketingsprichwort, und über die Verbindung mit anderen Kompetenzzentren bringt mehr Interessenten auf seine Website als andere, teurere, Werbemaßnahmen.
Neuer Spot für die Tierschutzorganisation
Thomas D. lässt für Peta die heile Welt zerplatzen
Der neue Zeichentrickspot der Tierschutzorganisation Peta erzählt die Geschichte der Familie Nerz.
Nach einem harmonischen Frühstück geht Papa Nerz in die Pelzfabrik. Doch nach zwei Minuten „Heile Welt“, erzählt von Rapper Thomas D, ist plötzlich Schluss. Peta zeigt dann, wie die Pelzproduktion wirklich abläuft. Laut Peta’s Angaben werden täglich hunderttausende Tiere auf Pelzfarmen gequält und später getötet, berichtet Bernhard Soldwisch. Die Idee für den Animationsfilm im Stil der fünfziger Jahre hatte Art Director Ingo Butsch bereits vor einigen Jahren. Vier Monate wurde am Spot gearbeitet. Thomas D. ist schon seit Jahren für Peta aktiv.
Derzeit wird der Spot auf peta.de gezeigt und geplant ist die Schaltung in deutschen Kinos. Bernhard Soldwisch unterstützt den Tierschutzverein auch schon seit Jahren und ist über die Zusammenarbeit von Thomas D. und Peta hoch erfreut.
Bunt macht glücklich
Londons Schlaglöcher blühen auf
Jede Metropole hat das Problem mit beschädigten Straßen.
Abgesehen von den Gefahren für Stoßdämpfer und Fußgänger sind Schlaglöcher auch äußerst unschön. Blogger und Social-Media Experte Steve Wheen nimmt jetzt mit einer neuen Form des Guerilla-Gardening den Kampf gegen Londons marode Straßen auf, erzählt Bernhard Soldwisch. Der selbsternannte „Pothole Gardener“ bepflanzt Schlaglöcher mit einmaligen Kreationen. Mit seinen originellen Motiven bringt Webb Farbe in den grauen Alltag der Londoner. Die Aktion stößt nur auf positive Kritik, weiß auch Bernhard Soldwisch. In Kommentaren auf Twitter heißt es öfters „Stunning“ oder „Very inspirational“.
Der Londoner Pete Dunghey ist der Pionier der Gardening-Bewegung. Würden alle Schlaglöcher in Großbritannien bepflanzt werden würden die Straße einem Meer aus Blumen gleichen, meinte Dunghey gegenüber „Nachhaltig Leben“.
Angemessen oder übertrieben?
Der Social Media-Trauerreflex
Nach Whitney Houstons Tod, überfluteten Posts über diese Nachricht die Social-Media Internetseiten.
Man konnte dies auch bei Michael Jackson, Amy Winehouse oder Steve Jobs beobachten. Und da stellt sich die Frage ob stille Trauer nicht angemessener wäre als RIP-Tweets. Nach dem die 48-jährige Whitney Houston, einen Abend vor den Grammys verstorben war, reagierte die Social Media-Welt sofort und verbreitete die traurige Nachricht. Und das sogar 27 Minuten vor den klassischen Medien, sagt Bernhard Soldwisch. Schon bevor die Nachricht in den Medien erschien twitterten mehrere Leute die Nachricht.
Auch die Nachrichten über Bin Ladens Ermordung oder die Notwasserung auf dem Hudson River verbreiteten sich die Nachrichten über Twitter am schnellsten. In klassischen Medien tauchte auch diese Nachricht erst ca. 25 Minuten später auf. Über Houstons Tod gab es 61.227 Tweets pro Minute. Was danach folgte, hat in den sozialen Medien beim Tod eines Prominenten bereits Tradition:
Die News verbreitete sich wie ein Schwarm, und mit ihr die obligatorischen Beileidsbekundugen. „R.I.P. Whitney Houston“ wurde zum „Trendig Topic“, zum meist diskutierten Thema des vergangenen Tages. Kritik im Bezug auf das Thema, gab es unter Twitter- und Facebook-Nutzer aber auch. Der öffentliche Trauerreflex ist auch ein Zeitgeist-Phänomen der Generation "Always on", meint Bernhard Soldwisch.
Fische gegen Stress
Stressprävention via Facebook und AOK
Von einer ungewöhnlichen Facebook-App hörte Bernhard Soldwisch bei einem Gespräch über die AOK.
Der Versicherer hat eine App entwickelt in der Fans die auf „Gefällt mir“ klicken zu einem echten Aquarium weiter geleitet werden in dem schwimmt ein AOK-Logo und ein Schwarm Goldfische. Neben der reinen Entspannung des Aquariums können die Nutzer auch an einem Gewinnspiel teilnehmen und Gegenstände in das Aquarium geben. Die Aktion soll das Thema Stressprävention, dass der AOK am Herzen liegt, zu Bekanntheit verhelfen, erklärt Bernhard Soldwisch.
Der Versicherer bietet verschiedenen Möglichkeiten zur Stressprävention an und nutzt alle Werbekanäle um die Versicherten zu erreichen und natürlich neue Kunden zu finden.
Bulldogge stielt Kim die Show
Skechers ohne Skandalnudel Kardashian
In einem Super Bowl Spot zählen nur zwei Dinge: Sexy oder lustig.
Mit dieser Aussage ersetzt der Sportschuhhersteller Skechers sein Testimonial Kim Kardashian durch die süße Bulldogge Mr. Quiggley. Für den Hersteller ist klar, dass bei einem so reichweitenstarken Event wie dem Super Bowl in den USA muss konzeptionell gedacht werden, denn bei einem Werbekostenpreis von ca. 3,5 Millionen Euro muss der Spot auch sitzen, sagt Bernhard Soldwisch. Die Reality-Show-Queen Kardashian hatte mit dem sexy Spot im letzten Jahr mäßig Erfolg und nun setzt Skechers auf eine Bulldogge in einem Hunderennen.
Mit von der Partie ist auch der Besitzer des Basketball-Teams Dallas Mavericks, Mark Cuban, erzählt Bernhard Soldwisch. Für Skechers zählt in diesem Jahr der Humor als wichtigstes Testimonial in den Werbespots.
Wieder was für die Fußballverrückten
Neues Fußballheft
Ein neues Fußballheft steht in den Startlöchern.
Das neue Magazin trägt den Titel „Goal“ und spricht alle fußballbegeisterten Männer an. Zielgruppe sind Männer zwischen 16 und 45 Jahren. Das monatliche Erscheinen wird mit 150.000 Stück Druckauflage gestartet und soll knapp drei Euro kosten. Themen des neuen Fußball-Magazins sind, wie Bernhard Soldwisch erfahren hat, die europäischen Fußball-Ligen, Hintergrundberichte zu Top-Fußballern und Trainern. Der hoch geschätzte Fußballkommentator Uwe Morawe wird mit einer Kolumne vertreten sein, Poster und Special-Booklets werden zusätzlich eingebaut, sagt Bernhard Soldwisch.
Schon jetzt können Fans auf der Internetpräsenz „goal-magazin.de" schauen was auf sie zukommt und ob das Magazin ihren Vorstellungen entspricht.
Heißt er jetzt echt so???
Gute oder schlechte Marketingaktion?!
Der deutsche Unterwäschehersteller Bruno Banani hatte einen Namensvetter: Den Rennrodler Bruno Banani aus Tonga.
Dieser wurde in Deutschland durch die „Wok-WM“ von Stefan Raab bekannt, erzählt Bernhard Soldwisch. Bisher wurde behauptet dass der Rennrodler und sein Sponsor nur per Zufall den gleichen Namen hätten, doch nun stellt sich heraus, dass der Rodler bei einem Casting einer Marketingagentur angehalten worden ist seinen Geburtsnamen abzugeben und den Namen Bruno Banani anzunehmen. Der Sponsor wusste laut der Marketingagentur nichts von dieser Aktion und blieb in dem Glauben das das ein großer Zufall sei.
Bernhard Soldwisch ist sich sicher, dass diese Aktion noch ein Nachspiel haben wird, entweder für den Sportler oder die Agentur. Bruno Banani hat aber nichtzs zu befürchten.
Die Kuh feiert eine Party!
Milka wird 111
Die Marke Milka hat 2012 ein tolles Jahr vor sich, sie wird nämlich 111 Jahre alt.
Das Unternehmen Kraft Foods nimmt dieses Geburtstag zum Anlass für einige Marketingaktivitäten und Produktvariationen, erfuhr Bernhard Soldwisch. Der Geburtstagswerbespot wird auf den reichweitenstarken Sendern zur zielgruppenrelevanten Sendezeit platziert und ein Online-Gewinnspiel wird gelauncht. Mit Produkt-Codes in der Verpackung der Milka-Produkte können über 1.111.111 Gewinne eingeheimst werden. Von Schokolade über Schmuck bis hin zu i-Pads und „zarten Momenten“ gibt es für garantiert jeden 11. Teilnehmer einen Gewinn.
Bernhard Soldwisch weiß, dass Kraft diesen Schnapszahlen-Geburtstag auch dazu nutzt um Produktvariationen zu vertreiben und auch zu testen.
Musik-Downloads - Zahlen gut wie nie
Der deutsche Musikmarkt stabilisiert sich
Der Bundesverband Musikindustrie e.V. und media control eröffneten den Trendreport von 2011.
Und das erste Mal seit über 15 Jahren ist das Umsatzvolumen im Musikmarkt nicht rückläufig sondern stabilisiert sich langsam. Der Vertrieb von CD’s und Downloads hat die Zahlen von 2010 erreicht, erklärt Bernhard Soldwisch. Das stimmt die Musikindustrie guter Dinge vor allem da auch der Vertrieb von Downloads für Singles, Alben und Single-Bundles von 2010 auf 2011 um fast 30 Prozent angestiegen ist.
In den letzten Jahren haben die Raubkopierer der Musikindustrie einen immensen Schaden zugefügt, doch langsam orientieren sich die deutschen Nutzer wieder an Recht und Ordnung, freut sich Bernhard Soldwisch. Diese Wandlung liegt sicherlich auch an der Umstrukturierung der Downloads & Co.
Stadion-Boykott bei den HSV-Fans
Zu hohe Ticketpreise
Die Preise für Tickets zu Fußballspielen der 1. Bundesliga werden immer teurer.
Dagegen protestierten jetzt Fußballfans des Hamburger SV mit einem Boykott für das Spiel gegen Borussia Dortmund. Über 300 HSV-Fans boykottierten das Stadion und hörten das Spiel gemeinsam vor dem Stadion übers Radio, erzählt Bernhard Soldwisch. Die Fans im Stadion hörten für 10 Minuten auf ihren Verein zu unterstützen.
Mit dieser Aktion wollen die Fans darauf aufmerksam machen, dass Tickets für Fußballspiele immer teurer werden. Fußball ist ein Volkssport schließt aber immer mehr Fans mit den hohen Ticketkosten aus, weiß auch Bernhard Soldwisch zu berichten. Die Fans hoffen dass die Vereine und deren Management reagieren werden.
Nach Saturn nun endlich auch die Schwester im Web
Media-Markt goes Web
Nach Saturn geht nun auch die Schwester des Elektronik-Fachhandels online.
Im Herbst letzten Jahres eröffnete Saturn seinen Online-Shop, mit einer Verspätung von über 4 Jahren im Vergleich zur Konkurrenz. Media-Markt zog nun am 16. Januar 2012 nach. Als Vorbereitung wurde der Webshop mit einem Vorhang verhüllt um die Spannung zu steigern, erklärt Bernhard Soldwisch.
Ein wichtiger Punkt im Vertrieb von Media-Markt und Saturn in ihren Online-Shops ist die Möglichkeit seine online gekauften Produkte im Ladengeschäft abzuholen. Laut Saturn nutzen fast 50 Prozent der Saturn-Kunden diese Möglichkeit, aus diesem Grund geht man davon aus, dass auch die Media-Markt Kunden ähnlich handeln werden, weiß Bernhard Soldwisch. Der Online-Shop von Media-Markt soll in 2012 fünf Millionen Euro Umsatz machen.
Wer kauft die neuen Autos?
Der durchschnittliche Neuwagenkunde
Wie alt ist der durchschnittliche Neuwagenkunden im deutschen Automobilgeschäft?
Wenn man nach den Marketingkampagnen der deutschen Autobauer geht sind es sehr junge, sehr erfolgreiche und sehr gut situierte Männer und Frauen, erklärt Bernhard Soldwisch. Doch die Realität sieht, laut einer Studie des CAR-Instituts der Universität Duisburg-Essen, ganz anders aus. Während die Werbespots von jungen und aktiven Testimonials den neuen Traumwagen vorführen, sind die Autokäufer in Deutschland durchschnittlich 51,3 Jahre alt. Im Gegensatz zu der Fixierung auf junge Neuwagenkäufer wird die eigentliche Zielgruppe völlig übersehen. Zwar sagen hier die Rekord-Verkaufszahlen der Autohäuser anderes, doch hier stellt sich dann die Frage ob das klassische Marketing überhaupt funktioniert, oder ob die ältere Generation sich trotzdem angesprochen fühlt.
Auch Bernhard Soldwisch kann sich dieses Phänomen nicht ganz erklären. Doch er weiß, dass die Autobauer darauf achten sollten wie sie ihr Werbebudget in Zukunft einteilen, um die Überalterung ihrer „eigentlichen“ Zielgruppe nicht zu verpassen.
Der Dritte seiner Art
Kampagne des neues Renault Twingo
Der neue Renault Twingo, der Dritte aus seiner Reihe, ist ab Mitte Januar in den deutschen Autohäusern erhältlich, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Da der dritte Twingo sich an den 20 Jahre älteren Twingo designtechnisch anschließt wird auch die Kommunikation an das damalige Marketing angelehnt.
Die Werbekampagne die vor allem Frauen ansprechen soll wird neben einem TV-Spot auf den Sendern ARD, ZDF, RTL und Pro Sieben angetrieben. Zusätzlich begleitet wird die Kampagne um den zweitliebsten Renault der Deutschen von Aktivitäten im Onlinebreiche, mit Printanzeigen, klassischen Mailings und Verkaufsförderungsmaßnahmen. Bernhard Soldwisch weiß, das Renault an den Erfolg in 2011 anschließen will und aus diesem Grund die Marketingkampagne größer und breiter aufgestellt hat.
Was ist die richtige "Seniorenwerbung"?
Seniorenmarketing
Dass die Senioren der deutschen Gesellschaft ein hohes Kaufpotential haben, ist den Unternehmen sicherlich bekannt.
Doch dass diese Zielgruppe anders angesprochen werden muss als jüngere Zielgruppen, das ist leider noch nicht in allen Marketing-Abteilungen der Wirtschaft angekommen, erzählt Bernhard Soldwisch. Vor allem sind sich viele Marketer nicht bewusst, dass Senioren ungern als Senioren bezeichnet werden und durch spezielle „Seniorenwerbung“ eher abgeschreckt werden.
Doch es gibt auch einige deutsche Unternehmen, die den Wandel im Marketing für ihre Produkte begriffen haben und die älteren Zielgruppen passend und angenehm ansprechen, lobt Bernhard Soldwisch. Gute Beispiele sind Danone mit dem Produkt „Fruchtzwerge“ und auch das Produkt Capri Sonne. Hier wird in der Werbung, in der Aufmachung und der Produktgestaltung / Verpackung auf die ältere Zielgruppe geachtet, so dass sich diese Zielgruppe positiv angesprochen fühlt und die Kaufkraft auf diese Produkte lenkt.
Kooperation mit Crossfit
Reebok startet mit Crossfit durch
Reebok will mit seinem Kooperationspartner durchstarten.
Reebok-Chef Uli Becker kündigt den größten und umfassendsten Werbeauftritt der letzten zehn Jahre an. Die Adidas-Marke möchte ein Fitness-Imperium aufbauen, erklärt Bernhard Soldwisch. Adidas hat Reebok 2006 für drei Milliarden Euro übernommen und arbeitet seitdem am Umbau der Tochter. Das es eine Erfolgsgeschichte ist, zeigen die Umsatzerlöse von Reebok die um über 5 Prozent gestiegen sind. Seit Anfang September kooperiert Reebok mit Crossfit und übernahm das Sponsoring der Crossfit Games.
Auch auf die Produktion von Reebok hatte die Kooperation Einfluss. Reebok ist mit spezieller Fitnesskleidung auf dem Markt. Nächstes Jahr sollen auch Schuhe in den Verkauf gehen. Bernhard Soldwisch weiß wie komplex das Zusammenlegen von Unternehmen ist und ist gespannt was die Zukunft bringt.
Printmotive für TV-Filme
Kampagne für „Fernsehfilm der Woche“
Das ZDF startet Ende des Jahres eine große Marketing- und Imagekampagne für den „Fernsehfilm der Woche“.
Fünf preisgekrönte deutsche Schauspieler konnte das ZDF für diese Kampagne gewinnen, erfuhr Bernhard Soldwisch. Die Schauspieler übernehmen immer die Hauptrolle im Fernsehfilm der Woche, der montags um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Die Schauspieler sind Armin Rhode, Anna Loos, Anja Kling, Katharina Wackernagel und Silke Bodenbender. Die Printmotive zeigen die Schauspieler als Privatpersonen. In ihren Händen halten sie ein großes Bild von sich selbst, in der jeweiligen Filmrolle.
Diese Gegenüberstellung soll die Wandlungsfähigkeit der Schauspieler zeigen. Neben den Anzeigen wird es Funkspots und eine begleitende Trailer-Kampagne geben. Die Kampagne startet am 26. Dezember, erzählt Bernhard Soldwisch.
Es wird vorrangig über alles rund um Weihnachten gezwitschert
Geschenke dominieren in den deutschen Tweets
An Weihnachten wird am liebsten über Geschenke getwittert. Laut einer Auswertung des Softwareunternehmens Meltwater Group herrschen bei den Twitter-Meldungen zum Thema Weihnachten derzeit materielle Begriffe vor, sagt Bernhard Soldwisch.
Auf den ersten beiden Plätzen reihen sich, demnach, „Geschenk“ und „Geschenke“, gefolgt von „Christmas“, „Fest“ und „Advent“. Auf dem fünften Platz erst befindet sich das erste unweihnachtliche Wort: iPhone. Für die Analyse hat Meltwater mittels seines Beobachtungsdienstes für soziale Medien Meltwater Buzz vom 1. bis 7. Dezember 4.500 deutschsprachige Tweets zum Suchbegriff „Weihnachten“ analysiert, weiß Bernhard Soldwisch.
Ranking von Elektromärkten
Elektromarkt-Marken im Vergleich
Das Hamburger Marktforschungsinstitut Mafo.de hat sieben Elektrofachmärkte auf Markenstärke und Marktpositionierung getestet.
Als eindeutiger Sieger gilt Media Markt, gefolgt von Saturn, ProMarkt, Expert, Euronics, Ep Ellectronic Partner und MediMax. Media Markt bietet das beste Markenimage im Feld, denn keine andere getestete Kette liefert eine derart starke Performance bei Dynamik, Modernität, Innovation und Unkompliziertheit.
Dagegen erreicht Mediamarkt bei Beratungsleistung und Claim (Das Ende des Preis-Irrsinns) nur durchschnittliche Noten. Saturn liegt bei jeder Image-Subkategorie hinter Mediamarkt, erfuhr Bernhard Soldwisch. Der Unterschied bei Attraktivität, Unkompliziertheit und Marktführerschaft ist am größten, bei der Beratungsleistung nur gering. ProMarkt bewertet sich als das einigermaßen bekannte, aber differenzierungsschwache Tochter-Unternehmen der Rewe Group. Dafür steht ProMarkt bei der Beratung an der Spitze.
Der Claim von Expert (preiswert und kompetent) erhält die besten Noten aller gemessenen Claims. Gut schneidet Expert bei Differenzierungsstärke ab, aber beim Brand Image eher schlecht. Euronics belegt bei Bekanntheit und Claim (Best of Electronics) sogar den dritten Platz. Allerdings bietet Euronics ein schwaches Markenbild, weiß Bernhard Soldwisch. Außerdem wirkt Euronics wenig relevant und wird nicht besser als andere Marken auf dem Markt gesehen. Platz 6 teilen sich EP Electronic Partner und MediMax. EP ist bei zwei Drittel der Befragten bekannt, MediMax hingegen nur bei der Hälfte aller Befragten. MediMax führt beim Image und EP bei der Differenzierungsstärke. Beide aber platzieren sich bei der Beratung vor Saturn.
Soziale Netzwerke sind auch für Lebensmitteleinzelhändler wichtig
Edeka auch bei Facebook
Was für andere Lebensmittelhändler wie real, Rewe oder Lidl, schon lange selbstverständlich ist, fängt bei Edeka erst an, weiß Bernhard Soldwisch.
Der größte Lebensmitteleinzelhändler Edeka startet eine eigene Gruppe bei Facebook, dem sozialen Netzwerk schlechthin. Dadurch soll der Austausch zwischen Kunden und Unternehmen verstärkt werden und neue Kunden dazu gewonnen werden. Bernhard Soldwisch ist froh, dass der Händler nun endlich eingesehen hat, wie wichtig das Thema Social Media ist. Es sollen wöchentliche Angebote, Informationen über das Engagement von Edeka und das Lebensmittel-ABC veröffentlicht werden.
Die Verbraucher können an der Pinwand konkrete Fragen stellen. Außerdem werden Gewinnspiele und zusätzliche Extras angeboten.
Bayerischer Handel will keine längeren Öffnungszeiten
Bayern gegen längere Ladenöffnungszeiten
Der BDS Bayern lehnt die von der FDP vorgeschlagene Ausweitung der Ladenöffnungszeiten ab.
Die auf dem Landesparteitag beschlossene Ausdehnung würde nur großen Filialketten mehr Umsatz bringen. Bereits jetzt werden vorhandene Ausnahmen in vielen Regionen Bayerns nicht ausgenutzt. Die von der FDP vorgeschlagene Ausweitung der Ladenöffnungszeiten würde nur Filialisten und Einkaufszentren nutzen, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Statt einer mittelstandsfeindlichen Totalreform, wie sie die FDP vorschlägt, plädiert BDS Bayern für kleine, aber feine Änderungen an den bestehenden Ladenschlussregelungen, erklärt Bernhard Soldwisch. Umfragen unter den mittelständischen Einzelhändlern haben über Jahre hinweg ergeben, dass sie sich im Wesentlichen nur zwei Änderungen wünschen: den Wegfall der Anlassbezogenheit für vier aufs Jahr verteilte verkaufsoffene Sonntage sowie die Möglichkeit an ein oder zwei Tagen im Jahr ein Nacht-Shopping bis 24 Uhr als besonderes Verkaufsereignis ohne viel Bürokratie durchführen zu können.
Neue Kampagne am Münchner Flughafen
Werbung für Bayern am Flughafen München
Der Flughafen München bekommt eine neue Werbekampagne mit dem Titel: From the sky to heaven on earth – Welcome to Bavaria.
Im Ankunftsbereich und der Gepäckabholung werden Plakate mit idyllischen Landschaftsaufnahmen und Städtebildern von Bayern zentral postiert, erfuhr Bernhard Soldwisch. Dazu werden Großflächen, City-Lights und Leuchtkästen zu Bilderrahmen vom dem was Bayern zu bieten hat.
Zielgruppen dieser Kampagne sind vor allem Passagiere die zum Zwischenstopp aus dem Flugzeug müssen und sich von den Plakaten inspirieren lassen sollen, weiß Bernhard Soldwisch. Mehr Gäste für Bayern das ist das Ziel dieser Kampagne. Die Plakate sind zusätzlich mit QR-Codes versehen, um die Vernetzung der Kommunikation voranzutreiben.
An den Erfolg anknüpfen, aber zu anderen Bedingungen
MyHammer startet wieder
Das Handwerker-Ausschreibungsportal Myhammer.de, das 2007 ans Netz ging, hat eine neue Strategie und ein neues Konzept für die eigene Zukunft gestartet.
Nach dem schnellen Erfolg der Plattform, gab es in letzte Zeit immer wieder Beschwerden der Handwerker, dass sie zu günstig „vermietet“ wurden. Um dem ein Ende zu bereiten, wurden neue Teilnahmebedingungen eingeführt, so werden die Handwerker vor Niedrig-Preisen geschützt, aber die Kunden kommen immer noch sehr günstig weg, wenn sie beim Bieten keine hohe Konkurrenz haben,, weiß Bernhard Soldwisch. Für die neue Strategie wurden auch Anpassungen im Marketingkonzept vorgenommen und das Portal stellt den Handwerker mehr ins zentrale Geschehen. Die Darstellung der Arbeiter ist jetzt direkter und persönlicher.
Der Launch der neuen Bedingungen und der neuen Kampagne wird durch verschiedene Banner-Sets und begleitende Newsletter unterstützt, erklärt Bernhard Soldwisch.
Weihnachtsgeschäft läuft bombig
Neuer Rekord im US-Weihnachtsgeschäft
Mit einem neuen Rekord startet das Weihnachtsgeschäft in den USA.
Geschäfte und Online-Händler hätten am Wochenende Statistiken zufolge insgesamt 226 Millionen Kunden gezählt. Das teilte der nationale Einzelhandelsverband am Sonntag mit, erfuhr Bernhard Soldwisch. Das seien 14 Millionen mehr als vor einem Jahr. In die Kassen flossen während dessen 52 Milliarden Dollar. 30 Dollar mehr als im letzten Jahr gaben die Amerikaner pro Kopf also aus, und das trotz hoher Arbeitslosigkeit. Der Hauptteil der Einnahmen wurde am Freitag erzielt. Dieser Brückentag zwischen Thanksgiving und dem Wochenende zähl traditionell als umsatzstärkster Tag des Jahres.
Am meisten Geld wurde für Kleidung ausgegeben, und fast 40 Prozent der Einkäufer gaben für Elektronik Geld aus, weiß Bernhard Soldwisch zu berichten. Der neue Rekord sei ein gutes Zeichen für die wirtschaftliche Erholung, meinen Wirtschaftsexperten.
Shoppen per Handy
Weihnachtseinkäufe per Smartphone
Eine neue Studie zum Verbraucherberhalten mit Smartphones untersucht die Wichtigkeit des mobilen Internets für Geschenkeinkäufe, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Das Weihnachtsgeschäft läuft auf Hochtouren und vor allem die Zahl der Online-Einkäufer nimmt immer mehr zu. Doch auch das Weihnachtsgeschäft auf Smartphones steigt stetig an, wobei gesehen werden muss, dass nur starke (klassische) Online-Nutzer den Schritt wagen über das mobile Web ihre Weihnachtsgeschenke zu bestellen.
Nur jeder 13. Smartphone-Nutzer bestellt über das mobile Web. Doch die Studie zum Verhalten der Einkäufer über Smartphones zeigt auch dass in den nächsten Monaten die Nutzung stark ansteigen wird und immer mehr Smartphone-Nutzer darüber ihre Einkäufe tätigen. Bernhard Soldwisch ist sich sicher, dass 2012 das Weihnachtsgeschäft über mobile Endgeräte in die Höhe schießt.
Black Friday Wahnsinn
Wahnsinns-Weihnachtsshopping in den USA
Seit Jahren warten die Amerikaner nach dem leckeren Truthahn zum traditionellen Thanksgiving-Essen auf den morgen danach.
Denn da findet der heiß ersehnte „Black Friday“ statt. Das ist der umsatzstärkste Tag des Jahres für den Einzelhandel. Die Amerikaner stürmen in die Läden und kaufen für durchschnittlich 700 Dollar Weihnachtsgeschenke ein (inkl. dem Wochenende), erfuhr Bernhard Soldwisch. Der Einzelhandel hat am „Black Friday“ radikal reduzierte Produkte im Portfolio worauf die Konsumenten sehnsüchtig warteten.
Jeder will der schnellste sein und das meiste Geld sparen, aus diesem Grund müssen die Einkaufsläden und Malls auch für die Sicherheit der Käufer sorgen. Doch das nehmen die Unternehmen gerne in Kauf, denn für den umsatzstärksten Tag im ganzen Jahr ist das ein kleiner Preis. Seit ein paar Jahren hat der Online-Handel nachgelegt und bietet an dem darauf folgenden Montag den „Cyber Monday“ an. Auch in Deutschland kommt dieser gut an, weiß Bernhard Soldwisch.
Russian Standard mit großer Kampagne
Campari will Russian Standard als Premium-Marke platzieren
Der Spirituosenhersteller Campari Deutschland vertreibt seit 2006 die Wodka-Marke „Russian Standard“.
Jetzt möchte das Unternehmen die Marke strategisch besser platzieren und startet eine groß angelegte TV-Kampagne, erfuhr Bernhard Soldwisch.
Ziel ist es die Marke „Russian Standard“ als Premium-Wodka-Marke im deutschen Markt zu positionieren. Die TV-Spots werden auf einem Großteil der privaten deutschen TV-Sender laufen. Der Werbespot wird klar und klassisch gehalten, ohne Testimonial und ohne großartige Bildwelten. Mittelpunkt ist das Produkt und eine Stimme aus dem Off. Die Menschen sollen in den Genuss eintauchen, erhofft sich der Campari-General-Manager. Bernhard Soldwisch ist gespannt auf den Spot und seinen Erfolg.
Thalia mit neuer Kampagne
Neue Wege zum Onlineshopping
Der Großbuchhandel Thalia hat in Wien sein 36. Warengeschäft eröffnet und gleichzeitig eine kombinierte On- und Offline Kampagne gestartet, erklärt Bernhard Soldwisch.
In den Wiener U-Bahnen hängen Werbeplakate für Thalia mit verschiedenen Büchern. Mittels eines QR-Codes können die U-Bahn-Fahrer nun das Produkt in den digitalen Einkaufswagen legen und sofort bestellen.
Der Geschäftsführer von Thalia Österreich weiß wie wichtig es den Kunden ist, ihre Einkäufe so schnell wie möglich zu erledigen und zählt dabei auf gut aufgestellte Filialen und ein großes aber klar strukturiertes Online-Angebot. Zur Weihnachtszeit bietet Thalia den kostenlosen Schnellversand an: Wer tagsüber online bestellt, bekommt das Produkt gleich am nächsten Tag per Post zugestellt. Bernhard Soldwisch lobt die passenden Ausrichtungen auf Veränderungen im Markt und dem Wandel der Kaufinteressen und –Aktivitäten der Kunden.
Neue Mediathek von ARD und ZDF
Kostenpflichtige Mediathek von ARD und ZDF
Gerade prüft das Bundeskartellamt ob die Zusammenarbeit von ARD und ZDF zulässig ist und dann wird es wohl 2012 eine gemeinsame Mediathek der beiden öffentlichen Sender geben.
In dieser Mediathek können Filme, Dokumentationen und Serien kostenpflichtig herunter geladen werden, sagt Bernhard Soldwisch. In der bisherigen Mediathek ist es nur möglich innerhalb der gesetzlichen Verweildauer, von einer Woche, die Serien und Filme online zu sehen. Für das neue Portal sei auch Werbung nicht ausgeschlossen, was nicht nur Bernhard Soldwisch irritiert.
Laut Aussage von ARD und ZDF können so auch die Rundfunkgebühren niedrig gehalten werden.
Cosumer Journey
Wie läuft die Consumer Journey?
Bei einer Studie in über 60 Ländern wurde das Konsumverhalten im Internet von über 72.000 Verbrauchern studiert.
Für Deutschland lässt sich dabei folgendes sagen: Über zwei Drittel der Internetnutzer suchen nach Informationen zu einem Produkt das über andere Kanäle vermarktet wird und ein Drittel recherchiert über Smartphones während sie im Einzelhandel vor dem Produkt stehen, erklärt Bernhard Soldwisch.
Durch die Einbindung des Internets in das private Leben, ist für die werbetreibende Wirtschaft crossmediales Marketing nicht mehr weg zu denken. Doch es muss auch verstanden werden wie die Konsumenten einkaufen, das heißt wie die Consumer Journey funktioniert. Wie der Kunde vom ersten Kontakt mit dem Produkt zum Verkaufsabschluss kommt. Bei den jüngeren Konsumenten zählen vor allem die Empfehlungen von vorherigen Käufern, egal ob bekannt oder unbekannt. Ältere Käufer sind hier eher skeptisch, weiß Bernhard Soldwisch.
Razr is back
Motorola bringt Gewinngaranten zurück auf den Markt
Das einstige Kulthandy Razr von Motorola soll dem Mobilfunkkonzern helfen Marktanteile wett zu machen, auf dem Smartphone-Markt.
Hier hat das Unternehmen, den Anschluss nämlich verloren und versucht jetzt zusammen mit dem Namen Razr und einem technisch hoch versierten neuen Smartphone wieder Gewinn zu erzielen, erklärt Bernhard Soldwisch.
Zur Vermarktungsstrategie gehört ein TV-Spot der Anfang Dezember starten. Beleitend werden Onlinemarketing-Maßnahmen laufen und Motorola war Partner der Bambi-Verleihung letzte Woche. Das Razr besticht vor allem durch eine Kevlar-Umhüllung und dem Amoled-Display. Bruchsicher, soll das Smartphone sei und das wird auch in den Marketing-Maßnahmen hervorgehoben, weiß Bernhard Soldwisch. Motorola möchte an die früheren Erfolge des Razr anknüpfen und so den Fuß im Smartphone-Markt zu haben.
Brigitte Mom geht weiter
Gruner + Jahr erweitern Brigitte Mom
Nach dem Erfolg der Erstauflage der Zeitschrift Brigitte Mom werden 2012 zwei weitere Ausgaben veröffentlicht.
Die genauen Termine stehen noch nicht fest, werden aber wohl auf den Frühling und den Herbst fallen, weiß Bernhard Soldwisch. Nach eher schlechten Zahlen des Gruner + Jahr Hauptmagazins „Brigitte“, hofft nun auch die Führungsriege durch Änderungsmaßnahmen im internen Bereich, daran etwas zu ändern. Denn die Abo-Auflage sank um fast 10 Prozent.
Die Mitarbeiter der Brigitte-Redaktion sind jetzt von Einzelbüros in Großraumbüros umgezogen und werden nicht mehr in so viele Einzelressorts unterteilt. Es muss mit der Zeit gegangen werden und das bedeutet auch, dass Veränderungen im Grundkonzept der redaktionellen Arbeit überdacht werden müssen, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Neue Möglichkeiten für lokale Dienstleister
Gigalocal setzt auf Couponing
Der Online Vermittlungsdienst für lokale Dienstleistungen wartet mit einer, für Deutschland, neuen Idee auf. Partnerunternehmen können nun spezielle Angebote für den „Gig des Tages“ erstellen, aber begrenzt für Zeit und Ort.
Im Gegensatz zu dem Angebot der regulären Couponing-Anbieter sind die Gutscheine nur begrenzt „haltbar“ und die Unternehmen müssen nicht noch Monate nach der Aktion ihr Angebot zu Spottpreisen vertreiben. Als Beispiel nennt Gigalocal Bäcker mit Semmelüberschuss oder Handwerker die gerade keinen Auftrag haben, weiß Bernhard Soldwisch. So können Flautezeiten überbrückt werden und neue Kunden durch diese Aktion gewonnen werden. Die Unternehmen geben ein Kontingent und eine örtliche Begrenzung heraus, erklärt Bernhard Soldwisch.
Und die Kunden bekommen ihren Kauf direkt nach Hause (oder an die angegebene Adresse). Bisher ist Gigalocal auf Berlin und Hamburg begrenzt, wird aber bis Ende 2011 in weitere deutsche Großstädte expandieren.
Die Hochzeitsglocken läuten
Neue Hochzeitszeitschrift auf dem Markt
Die aktuellen Magazine rund um den schönsten Tag des Lebens bekommen Konkurrenz.
Der Verlag Hubert Burda Media veröffentlicht einen Ableger der „Freundin“: „Freundin Wedding“. Ein Magazin mit allem Schönen und Organisatorischem rund um Hochzeiten, erklärt Bernhard Soldwisch. Hochzeitskleider, Schleier, Blumen, Essen, Ablauf, Hochzeitsreise und vieles mehr. Das neue Magazin hilft heiratswilligen Frauen bei den spannenden Vorbereitungen.
Das Magazin wird im Frühjahr 2012 mit einer Auflage von 80.000 Stück starten. Bernhard Soldwisch ist gespannt ob sich das Magazin halten kann, so wie der „Freundin“-Ableger „Freundin Donna“. Dieser wird seit Anfang 2011 regelmäßig veröffentlicht, mit hoher Beliebtheit und Akzeptanz bei den Leserinnen.
Release von PS Vita nicht mehr 2011
PlayStation Vita nicht im Weihnachtsgeschäft
Das Nachfolgermodell der PlayStation Portable wird nun doch nicht wie geplant zum Weihnachtsgeschäft 2011 in den Regalen stehen.
Der Release wird in Europa und den USA erst zum Frühling im Handel erhältlich sein, weiß auch Bernhard Soldwisch. Der Grund ist die Dauer der Produktion. Sony hat aus alten Fehlern gelernt und will sicher sein, dass genügend PlayStation Vita Handhelds zur Verfügung stehen, und nicht kaufwillige Kunden vor leeren Regalen stehen.
Umfragen von Sony zeigen an, dass 60% der Besitzer des bisherigen Modells der PS Portable in den nächsten 1 ½ Jahren auf das Release-Gerät PS Vita umsteigen wollen. Ob das Auslassen des Weihnachtsgeschäfts sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirkt, fragt sich auch Bernhard Soldwisch. Das bezweifelt Sony vehement, denn auch der Launch der PSP 2005 fand im Frühjahr statt und hatte starke Verkaufszahlen.
Douglas räumt ab
Douglas und die Kundenzufriedenheit
Der TÜV Saar Netresearch hat bei einer Studie herausgefunden dass die deutsche Parfümerie Douglas in den Kriterien Kundenzufriedenheit und Service am besten abschneidet.
Auch bei der ungestützten Befragung punktete Douglas an erster Stelle, weiß Bernhard Soldwisch. Im Preis-Leistungs-Verhältnis steht Yves Rocher an erster Stelle. Die Lifestylemarke Douglas profitiert vor allem von ihrer großen und breit gefächerten Auswahl und der hohen positiven Akzeptanz der Beratung. So wirbt man Kunden und behält sie auch, lobt Bernhard Soldwisch.
Durch die Verbraucherstudien des TÜV ist es möglich die Stimmungen und Meinungen der Deutschen zu erkennen und wenn nötig entgegenzuwirken.
Trigger als Kaufanstoß
Trigger E-Mail für den Versandhandel
Trigger sind E-Mails die auf Grund eines bestimmen Anlasses versendet werden und inhaltlich genau auf diese Aktion abzielen.
Zum Beispiel Willkommens-E-Mails, Warenkorb-Abbruch-E-Mails uvm. Das britische Unternehmen Redeye analysierte die E-Mail-Kommunikation von über 200 britischen Online-Shops. Der erfolgreichste Trigger ist laut der Analyse die Warenkorb-Abbruchs-E-Mail, denn dieser Trigger hat die größte direkte Wirkung auf den Umsatz, doch leider wird er am seltensten genutzt, bemängelt auch Bernhard Soldwisch.
Die Analyse von Redeye zeigt auch dass ca. 50 Prozent der E-Commerce-Anbieter Trigger E-Mails benutzen, während es in der Online-Wettbranche schon 70 Prozent sind. Die Willkommens-E-Mail wiederum ist ein sehr häufig genutzes Mittel und zeigt auch ihre Erfolge, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Social Media muss sein
Social Media Präsenz fast unerlässlich
Das sehen die knapp 200 befragten deutschen Unternehmen so. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat eine Studie zum Thema Social Media Präsenz durchgeführt.
Die Ergebnisse zeigen ganz klar die Bedeutung von Social Media für ihre Marketingaktionen. Über dreiviertel der Befragten haben Profile im Social Web und Microblogs. Das wichtigste Merkmal sehen sie aber in der Erhöhung des Budgets für Social Media Aktivitäten, erklärt Bernhard Soldwisch. Social Media ist ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix der Unternehmen geworden. Richtig bearbeitet trägt die Präsenz zur Erfolg der Umsatzgenerierung in deutschen Unternehmen bei.
Video-Channel und mobile Applikationen sind auf dem Vormarsch, aber noch nicht in allen Köpfen angekommen, doch die Unternehmer, auch Bernhard Soldwisch, prophezeihen einen Anstieg der Nutzung selbiger. Denn bisher hatte kein Unternehmen negative Auswirkungen durch Social Web Aktionen, sondern eher positive.
Apple übertrifft sich selbst
Apple iPhone 4s bricht Rekorde
Und wieder bricht Apple Rekorde. Das neue Apple 4s ist der Verkaufsschlager schlechthin, weiß auch Bernhard Soldwisch.
Schon wenige Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart sind bei Apple über 1 Million Bestellungen eingegangen. Das Apple 4 schaffte 600.000 Vorbestellungen.
Obwohl die Experten enttäuscht waren, da das neue Smartphone von Apple wenig Neuerungen und vor allem kein neues Design hatte, sagen die Verkaufszahlen etwas anderes. Ob das im direkten Zusammenhang mit dem Ableben von Apple Mitbegründer Steve Jobs hängt, lässt sich schwer sagen, meint auch Bernhard Soldwisch. Wir können gespannt sein, wann der nächste Nachfolger kommt und ob er die eigenen Rekorde wieder brechen kann. Alle Anzeichen sprechen dafür.
